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Herzlich Willkommen!

 „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.

 
25.06.2022

USA: Oberster Gerichtshof kippt liberales Abtreibungsrecht

In den USA hat der Oberste Gerichtshof in einem richtungsweisenden Urteil vom 24.06.22 das aktuelle Recht auf Schwangerschaftsabbrüche gekippt und das historische "Roe v. Wade" Urteil aufgehoben.

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24.06.2022

PM: Werbeverbot für Abtreibungen fällt: Lebensschutz für die Ungeborenen wird weiter ausgehöhlt

Zum Beschluss des Deutschen Bundestages, das Werbeverbot für Abtreibungen (§219a Strafgesetzbuch – StGB) aufzuheben, nimmt die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL), Susanne Wenzel, wie folgt Stellung:

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24.06.2022

Bundestag debattiert über Suizidbeihilfe

Interview des Tages mit Susanne Wenzel, CDL - Der Bundestag will sich heute mit einem Gesetz zur Suizidhilfe befassen und damit ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2020 umsetzen.

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22.06.2022

Deutscher Bundestag berät am 24.06.22 über Reform der Suizidhilfe

Am Freitag, den 24. Juni 2022 ab 11.40 Uhr beraten die Abgeordneten des Deutschen Bundestages in 1. Lesung über die Reform der Suizidhilfe. Dazu werden dem Parlament mehrere Gesetzentwürfe fraktionsübergreifender Gruppen von Abgeordneten sowie Anträge vorliegen, teilte der Bundestag am 17.06.22 mit.

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20.06.2022

Auch neuer Triage-Gesetzentwurf ist mangelhaft

Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts wird weiterhin nur unwillig umgesetzt

Am 15.06.22 ist ein neuer Referentenentwurf aus dem Bundesministerium für Gesundheit zur Triage bekannt geworden. Dazu erklären der gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Tino Sorge, und der Berichterstatter für Menschen mit Behinderungen, Hubert Hüppe in einer Pressemitteilung vom selben Tag:

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18.06.2022

Ärzte für das Leben e.V. mahnen zur Umsicht bei vorgeburtlicher Gentestung

Am 01. Juli 2022 werden nicht-invasive Pränataltests (NIPT) erstmals in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen. Mittels dieser Methode kann aus einer Blutprobe der Mutter festgestellt werden, ob ihr noch nicht geborenes Kind eine der drei häufigsten chromosomalen Störungen (Trisomie 21 (Down-Syndrom), Trisomie 13 (Patau-Syndrom), Trisomie 18 (Edward-Syndrom)) aufweist. Ärzte für das Leben e.V. mahnen Kolleginnen und Kollegen zur Umsicht bei der vorgeburtlichen Gentestung.

 

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16.06.2022

Deutscher Bundestag: Endabstimmung über Aufhebung des Werbeverbotes für Abtreibungen am 23.06.22

Am Donnerstag, 23. Juni 2022, entscheiden die Abgeordneten des Deutschen Bundestages abschließend über eine Aufhebung des Verbots der Werbung für Abtreibungen. Unmittelbar vor der 2. und 3. Abstimmung wird es eine ca. 70 minütige Debatte dazu geben. Dies geht aus der Tagesordnung des Bundestages hervor.

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15.06.2022

4,8 Prozent mehr Abtreibungen im 1. Quartal 2022 als im Vorjahresquartal

Im 1. Quartal 2022 wurden rund 25.800 Abtreibungen in Deutschland gemeldet. Dies war eine Steigerung um 4,8 Prozent gegenüber dem selben Vorjahreszeitraum, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am 15.06.22 mit.

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10.06.2022

EU-Abgeordnete fordern Schutz des Rechts auf sicheren und legalen Schwangerschaftsabbruch

Das EU-Parlament hat am 09.06.22 nach einer vorangegangen Plenardebatte tags zuvor eine Resolution angenommen zu "weltweiten Bedrohungen des Rechts auf Abtreibung: die mögliche Aufhebung des Rechts auf Abtreibung in den USA durch den Obersten Gerichtshof" (Drucksache P9_TA(2022)0243). Die Annahme der Entschließung erfolgte mit 364 Zustimmungen, 154 Ablehnungen und 37 Enthaltungen.

In seiner Entschließung fordert das EU-Parlament u.a., „das Recht auf Abtreibung in die Charta der Grundrechte“ der Europäischen Union aufzunehmen. Dies hatte zuvor bereits Frankreichs Präsident Emmanuel Macron gefordert.

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08.06.2022

Debatte im Europa-Parlament: EU-Kontroverse um „Recht auf Abtreibung“

Das EU-Parlament in Straßburg debattierte am 08.06.022 kontrovers über ein „Recht auf Abtreibung“. Dabei plädierten Linke und Liberale für eine Verankerung der Abtreibung in der EU-Grundrechtecharta.

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