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Herzlich Willkommen!

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.

 
19.12.2014

PM: Kritische Stellungnahme der Christdemokraten für das Leben zur Ad-Hoc-Empfehlung des Deutschen Ethikrat zur Regelung der Suizidbeihilfe

Nordwalde. Wieder einmal setzt sich der Ethikrat mit einer Forderung an die Spitze der Bewegung derer, die medizin-ethische Standards auf ein möglichst niedriges Niveau setzen wollen. Diesmal geht es um die aktive Mitwirkung von Ärzten am Suizid.

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18.12.2014

Umfrage: Die klassische Familie bleibt das Ideal

Für 96 Prozent der Deutschen sind Vater, Mutter und Kind konstitutiv

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16.12.2014

Statistische Bundesamt: 2,4 % weniger Schwangerschaftsabbrüche im 3. Quartal 2014

Wiesbaden. Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche nahm im dritten Vierteljahr 2014 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,4 Prozent ab. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am 16.12.14 in einer Presseaussendung mit. Konkret wurden dem Amt im dritten Quartal 2014 rund 23.900 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet.

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02.12.2014

PM: Christdemokraten für das Leben lehnen Rezeptfreiheit für die „Pille danach“ ab

„Pille danach“ (Ella One) ist keine harmlose „Lifestyle-Pille“, sondern gefährdet die Gesundheit der Frau und kann Frühabtreibung ermöglichen.

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29.11.2014

Debatte um „Pille danach“: Europäische Arzneimittel-Agentur empfiehlt rezeptfreie Abgabe - Bundesgesundheitsminister Gröhe knickt ein

In der Debatte um die sogenannte "Pille danach" als "Notfallverhütung" ohne Rezept zeichnet sich offenbar eine Wende ab. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat sich in einer am 21.11.14 veröffentlichten Empfehlung für die rezeptfreie Abgabe der "Pille danach" mit dem Wirkstoff Ulipristal ausgesprochen.

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19.11.2014

Bundessozialgericht: Richtungsweisende Urteile zu Kostenerstattung für PID und künstliche Befruchtung bei unverheirateten Paaren

Am 18.11.14 fällte das Bundessozialgericht in Kassel zwei richtungsweisende Urteile im Zusammenhang mit künstlichen Befruchtungen. Das erste Urteil betrifft die Kostenerstattung durch die Kassen für eine Präimplantationsdiagnostik (PID), das andere Urteil die Kostenerstattung der Krankenkassen für eine künstliche Befruchtung bei unverheirateten Paaren. Beides wurde durch das Gericht abgelehnt.

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12.11.2014

Anläßlich der Bundestagsdebatte zur Sterbehilfe am 13.11.14

„Es gibt kein gutes Töten“ (Prof. Robert Spaemann)

Hinter jedem Suizid steht eine menschliche Tragödie. Selbsttötung ist Ausdruck tiefster Angst, Verzweiflung und Ausweglosigkeit. Jeder Sterbewunsch ist ein Aufruf nach Hilfe, Nähe und persönlicher Zuwendung. Wer einem Menschen statt tatsächlich wirksamer Hilfe die aktive Unterstützung und Mitwirkung beim Suizid anbietet, macht sich mitschuldig am Tod dieses Menschen. Suizidbeihilfe ist das Gegenteil von Selbstbestimmung, sie ermöglicht die Tötung.

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03.11.2014

Fragwürdige Sexualaufklärung: Zur Debatte um "sexuelle Vielfalt" in Lehrplänen

Seit längerem schwelt in Baden-Württemberg und anderen Bundesländern ein Streit um eine Verankerung "sexueller Vielfalt" in Lehrplänen. In den Medien gab es in den letzten Monaten ein paar lesenswerte Beiträge zur Debatte.

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02.11.2014

Neue Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu Familienplanung und ungewollten Schwangerschaften

Berlin/Köln - Vom 29. bis 30.1014 fand in Berlin die wissenschaftliche Tagung "Familienplanung: Ja! Aber?" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) statt. Dabei wurden Studienergebnisse zur Familienplanung im Lebenslauf von 20- bis 44-jährigen Frauen vorgestellt. Die Studie "frauen leben 3" analysiert die Interviews von über 4.000 Frauen aus Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen und Sachsen zu den Themen Verhütung, Partnerschaft und Schwangerschaften im Lebenslauf.

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31.10.2014

Bundesregierung: Dialog über demografischen Wandel wird fortgesetzt

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Manuela Schwesig, hat am 30.10.14 die nächste Arbeitsphase des Ministeriums in der Demografiestrategie der Bundesregierung eingeleitet. Dazu trafen sich vier Arbeitsgruppen in Federführung des Bundesfamilienministeriums zu einer gemeinsamen Auftaktsitzung.

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